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- 23.02.2011 -

Amazon startet Flatrate-Angebot

Laut Spiegel Online bietet Amazon seinen Premium-Kunden kostenloses Filmstreaming. Wer im Jahr 80 US-Dollar für schnellen Versand bezahlt, hat jederzeit Zugriff auf 5.000 Filme und Serien. Weitere Infos unter: Video Streaming – Amazon bringt Fernseh-Flatrate



- 22.02.2011 -

Die Zukunft des Kabelfernsehens

Die Kabelnetzbetreiber haben ein Problem: Obwohl sie im TV-Bereich eine Umsatzsteigerung von 10% vorweisen können, verlieren sie Neukunden an die sog. “Over-the-Top”-Provider, die ihr IPTV über Browser zur Verfügung stellen. Der Branche ist klar, dass die Konsumenten sowohl die größtmögliche Auswahl an Inhalten, als auch TV, Internet und Telefon über einen einzigen, einfachen Zugang haben wollen. Deshalb gibt es Gespräche zwischen allen Parteien – Netzbetreibern, Set-Top-Box-Herstellern, IPTV-Anbietern und Fernsehsendern – die in ersten Plänen münden, TV aus dem Netz, Video-on-Demand und traditionelles Fernsehen zu vereinen. Quelle: Cable Operators Fight Google, Apple Threat in Europe’s Television Market



- 18.02.2011 -

“The Dark Knight” und “Inception” als Apps

Warner hat je eine App für beide Filme veröffentlicht, die diese zusammen mit einigen Extras auf iPad, iPhone und iPod touch verfügbar machen. Damit wird iTunes, das ein Abspielen auch auf Apple-TV oder Computer möglich macht, umgangen, wo die Filme exkl. Extras bereits 2€ günstiger zu haben sind. Einen technischen Vorteil soll es für einige Kunden geben: Der Filmkauf über iTunes ist nicht in jedem Land möglich. Weitere Informationen: Warner Brothers: Filme als Apps



- 17.02.2011 -

Apple bedient sich bei Abos über Apps – aber wie!?

In einer Pressemitteilung lies Apple folgende Dinge verlauten:


  1. Wer Abos für Dienste außerhalb des App Store verkauft und diese Dienste auch über Apps anbietet, muss dort auch eine Abo-Funktion in diese Dienste einbauen.
  2. Wenn ein Kunde außerhalb des App Store das Abo bestellt, bekommt der Verlag 100%.
  3. Wenn ein Kunde innerhalb des App Store das Abo bestellt, bekommt Apple 30%.
  4. Die Abos dürfen für die App-Store-Kunden jedoch nicht teurer sein als für die anderen.


Aber ist die erste Regel wirklich zwingend? Müssen auch Abo-Videodienste Einnahmen an Apple abführen? Google reibt sich bereits die Hände, denn vielen Medienunternehmen gefallen die weicheren Regeln für Android-Apps wesentlich besser.

Quelle zu Apple: Apples Abo-Diktat verwirrt die Medienbranche
Quelle zu Google: Konkurrenz für Apples Abo-Modell von Google



- 17.02.2011 -

Online-Leihe vs. -Kauf: Wechselt die Führung bald?

Im letzten Jahr betrugen die Umsätze durch VoD in den USA 155 Mio. $ und durch EST 230 Mio. $. Bis 2013 soll VoD – bei stark gestiegenen Beträgen in beiden Bereichen – jedoch die Führung übernehmen. Dies prognostiziert zumindest eine Hochrechnung in der iSuppli-Studie von “Screen Digest”. Ein aktuelles Beispiel für diesen Trend ist Apple, das mit der aktuellen Version von Apple-TV zu einem Verleih-Modell wechselt – die Online-Verkäufe sind deutlich zurückgegangen. Mehr Zahlen gibt es hier: VoD beats EST



- 16.02.2011 -

Nokia und Microsoft schließen Allianz

Nokia, das mit der schleppenden Entwicklung der Betriebssysteme “Symbian” und “MeeGo” über Jahre den Trend auf dem Smartphone-Markt verschlafen hatte, kündigte nun eine neue mobile Infrastruktur in enger Zusammenarbeit mit Microsoft an. Im Zuge dessen soll das ganze Unternehmen umgebaut werden – im Gegenzug profitiert Microsoft von einer größeren Verbreitung seines neu gestarteten Betriebssystems “Windows Phone”. Weitere Infos gibt’s auf: Heise Online – Nokia + Microsoft: Der finnische Patient springt




- 11.02.2011 -

Digitaler Videomarkt in 2010 sehr erfolgreich

Der BVV berichtet:

“Die deutschen Videoprogrammanbieter haben sich 2010 erneut Rekordzahlen beim Gesamtabsatz wie auch -umsatz im Kaufmarkt erarbeitet: Mit 118,4 Mio. verkauften filmischen Inhalten stiegen die Absatzzahlen um weitere +4% im Vergleich zum Vorjahr (2009: 113,8 Mio.) auf eine neue Bestmarke. Mit 1,406 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,385 Mrd.) legte auch der Gesamtumsatz trotz weiter gesunkener Durchschnittspreise von -2% und damit einhergehendem weiter steigenden Margendruck nochmals um leichte +1% zu.”

“Der digitale Kaufmarkt in Deutschland kommt mit 2,9 Mio. abverkauften Einheiten kräftig in Schwung: Mehr als die Verdreifachung der Absatzmenge stimmt die Branche äußerst optimistisch (Absatzplus im Vergleich zu 0,9 Mio. Einheiten in 2009: +210%). Mittlerweile werden 2,4% aller in Deutschland abverkauften filmischen Inhalte digital erworben. Der Umsatz mit digitalen Kaufinhalten stieg mit 22 Mio. Euro erstmals über den Verleih-Umsatz (21 Mio. Euro) der Online-Produkte und ist damit fast dreimal so hoch wie im Vorjahr (2009: 8 Mio. Euro).”

Weitere Infos unter: BVV-Pressemitteilung: Deutsche Videomarktdaten Gesamtjahr 2010



- 09.02.2011 -

iTunes-Store noch dominant beim digitalen Filmvertrieb in den USA

Eine Analyse von IHS Screen Digest brachte hervor, dass 64,5% des Umsatzes bei Electronic Sell Through und VoD im Netz im letzten Jahr Apple (mit iTunes) einstrich, worauf Microsoft (Zune) mit nur 17,9% und Sony (Playstation 3) mit 7,2% folgen. Allerdings ist dies für Apple im Vergleich zu 2009 ein Rückgang von 10 Prozentpunkten, während die anderen Portale in diesem schnell wachsenden Markt ihre Anteile ausbauen. Warum Apple doch stark aufgestellt ist und wie Wal-Mart die Online-Filmwelt bald gehörig aufmischen konnte, erfährt man hier: Heise.de – iTunes dominiert US-Markt für Online Filme



- 08.02.2011 -

Ein Viertel des Traffics im Netz verstößt gegen Urheberrecht

BitTorrent-Netzwerke und File-Hoster sorgen gemeinsam für knapp 25% des Datenverkehrs im Internet. Nun fand die von NBC Universal beauftragte Analysefirma Envisional heraus, dass fast alle der Torrent-Daten und vieles an Software von File-Hostern illegal ist, sodass der Anteil des Urheberrecht-verletzenden Traffics im Netz bei 23,8% liegt. Unter den BitTorrent-Daten haben Filme den größten Anteil, und darunter besonders Clips des „ältesten Genres der Welt“.

Mehr Zahlen gibt es hier: Heise.de – Ein Viertel des Datenverkehrs im Internet verstoesst gegen Urheberrecht



- 03.02.2011 -

Amazon macht Netflix Konkurrenz

Amazon plant offenbar ein Streaming-Angebot zum bestehenden Schnellversand-Service “Amazon Prime” hinzuzufügen. Dies kann den großen US-amerikanischen Streaming-Dienstleister Netflix in Bedrängnis bringen. WEitere Infos unter: Amazon appears ready to challenge Netflix



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